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  • Protein

    Protein (Eiweiß)

    ist ein Makronährstoff, den unser Körper für viele lebenswichtige Vorgänge benötigt. Muskulatur, Enzyme, Bindegewebe und Immunsystem bestehen häuptsächlich aus Proteinen.

    Sie sind aus aus langen Aminosäureketten aufgebaut.

    Diese falten sich durch Anziehungskräfte zusammen und erhalten so ihre

    besonderen Eigenschaften und unterschiedlichen Wirkungen .

    Über die Nahrung aufgenommen, werden sie in Magen und Dünndarm gespalten,

    um in Form einzelner Aminosäuren, bzw. sogenannter Di- und Tripeptide ins Blut resorbiert zu werden.

     

    Der Bedarf an EAAs und semi-essentiellen Aminosäuren ist bei Sportlern häufig stark erhöht, weil insbesondere bei der Anpassung des Muskels an die Trainingsreize

    sehr viele Aminosäuren für den Einbau in den Muskel benötigt werden.

     

    Der Bedarf an Eiweiß wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung mit 0,8g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag beziffert.

    Diese Empfehlung existiert schon sehr lange und viele neuere Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen konnten zeigen, dass als Richtwerte folgende Zahlen sinnvoller sind:

     

    1,0 g/kg bei moderaten Hobby-Sportlern

    1,4 g/kg bei intensivem Ausdauersport

    1,5 g/kg bei intensivem Kraftsport

    2,0 g/kg bei Wettbewerbssportlern

     

    Einige Untersuchungen gehen sogar von noch höheren Bedarfswerten bis 2,5 g/kg aus.

    Bei intensivem Sport sollte der Eiweißbedarf gemeinsam mit einem Sportmediziner ermittelt werden.

     

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Frage der Verdaulichkeit, also ob das Protein schnell, oder langsam verstoffwechselt wird.

     

    Die schnell verdaulichen wie Ei-, Soja-, Wheyprotein und Protein Hydrolysat versorgen den Körper in kurzer Zeit mit großen Mengen an EAAs, BCAAs und Glutamin,

    was besonders wichtig nach der ruhenden Nachtphase und nach dem Training ist.

     

    Die zweite Form der Proteine sind die langsam verdaulichen wie Casein. Diese Proteine versorgen den Körper über eine Zeitspanne von sechs bis acht Stunden mit Aminosäuren und wirken dem Muskelabbau entgegen. Speziell bei längeren Zeiten ohne Nahrungszufuhr oder Diäten ist dies sehr wichtig für den Körper.

     

    Des Weiteren gibt es das Mehrkomponenten Protein (MKP), welches sich ideal als Zwischenmahlzeit eignet. Es besteht aus einer Zusammensetzung mehrerer verschiedenster Proteinformen.

     

    Zu guter Letzt sollte man sich noch Gedanken über die biologische Wertigkeit machen.

    Mittlerweile gibt es verschiedene Methoden diese zu ermitteln, grob lässt sich aber sagen, dass das sogenannte Aminosäureprofil dem menschlichen möglichst Nahe kommen sollte, so dass der Körper alle Aminosäuren verstoffwechseln und auch einbauen kann.

     

     

    Als Pulverform ist Eiweiß somit eine optimale Nahrungsergänzung.

    Hochwertige Präperate sind zusätzlich beinahe frei von Fett, Cholesterin und Kohlenhydraten.

     

     

    Die Vorteile der bei Sportnahrung Wutal erhältlichen Proteine auf einen Blick:

     

    –     Unterstützung des Muskelaufbaus (anabol)

    –     Schutz vor Muskelabbau (antikatabol)

    –     Tragen zum Erhalt gesunder Knochen bei

    –     verschiedene maßgeschneiderte Präperate für alle Bedürfnisse

    –     Meistens fett- und cholesterinarm

    –     Angenehm sättigend

    –     viele leckere Geschmacksrichtungen

     

    Einnahmeempfehlung:

    Für eine sichere und effektive Wirkung sind die Packungsanweisungen zu befolgen.

  • Aminosäuren

    Proteine setzen sich aus 23 verschiedenen Aminosäuren (AS) zusammen,

    die deshalb als proteinogen bezeichnet werden.

    Als Protein werden lange Ketten von über 100 verknüpften Aminosäuren bezeichnet.

     

    Diese werden im Magen-Darm-Trakt gespalten (Proteolyse) und setzten so die Aminosäuren frei. Durch aktiven Transport vom Körper aufgenommen, gelangen sie durch die Pfortader in die Leber.

    Hier wird ein Großteil in besondere Proteine für das Blut (Plasmaproteine) umgewandelt.

    Ein anderer Teil wird von der Leber zwischen den Mahlzeiten kontinuierlich an das Blut abgegeben, um einen konstanten Plasma-Aminosäure-Spiegel zu gewährleisten.

    Dieser Spiegel der kleinsten Eiweißbestandteile befähigt den Menschen körpereigene Proteine, wie zum Beispiel kontraktiles Muskelgewebe, aufzubauen.

     

    Man kann sich leicht verdeutlichen wie wichtig Aminosäuren für den Menschen sind, denn sie spielen im Körper eine Rolle bei:

     

    –        dem Aufbau körpereigener Proteine (z.B. Muskeln)

    –        der Translation (Synthese neuer Proteine und Enzyme)

    –        der Energiegewinnung (durch Einschleusung in den Citratzyklus)

    –        der Bildung von Glucose (Gluconeogenese)

    –        der Umwandlung in Energiereserven (Fettsäuresynthese)

     

    Je nach Bedeutung für den Stoffwechsel ist es möglich Aminosäuren in verschiedene Gruppen einzuteilen.

    Für Sportler relevant ist die Einteilung in essentielle, nicht-essentielle und semi-essentielle.

    Essentiell soll verdeutlichen, dass der Körper sie nicht selbst synthetisieren kann,

    sie müssen von außen mit der Nahrung aufgenommen werden.

     

    Hierzu gehören:

    L-Isoleucin, L-Leucin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Threonin, Tryptophan und Valin.

     

    Nicht-essentiell heißt, dass der Körper prinzipiell in der Lage ist sie selber herzustellen.

    Hierzu gehören:

     

    L-Alanin, L-Arginin, L-Asparaginsäure, L-Asparagin , L-Cystein, L-Glutamin,

    L-Glutaminsäure, L-Glycin, L-Histidin, L-Prolin , L-Serin, L-Tyrosin (essentiell für Kinder)

     

    Von diesen lassen sich auch noch semi-essentielle Aminosäuren abgrenzen,

    die nur in bestimmten belastenden Situationen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, bei gesteigertem Proteinbedarf.

    Situationen die zu einem Mangel führen können sind intensive körperliche Anstrengungen, Wachstum, Verletzungen ud Krankheit, und nicht zu vergessen Schwangerschaft.

     

    Zu diesen gehören: L-Arginin und L-Histidin

     

     

     

    Speziell für ambitionierte Sportler werden immer neue Präparate entwickelt,

    die der Körper leichter aufnehmen und verarbeiten kann,

    die bestimmte positive Wirkungen einzelner Aminosäuren hervorheben,

    oder in Kombination einzigartige Synergien entfalten.

     

    Während eines intensiven Trainings können sie einen Muskelschutz darstellen,

    die Durchblutung verbessern, um einen besseren „Pump“ zu erreichen,

    oder nach dem Training helfen die Regeneration zu beschleunigen,

    damit man schneller neue Trainingsreize setzten kann.

    Anderen Aminosäuren wird nachgesagt, sie könnten Fettverbrennung unterstützen und sogar den Testosteronspiegel erhöhen.

     

    Als Nahrungsergänzung wird eine besondere Gruppe der essentiellen, die verzweigtkettigen Aminosäuren, angeboten.

    Sie werden BCAAs (engl. branched-chain amino acids) genannt.

    Ihre höchste Konzentration findet sich im Körper direkt im Muskel.

    Das lässt darauf schließen, dass sie Sportlern zu einem vebesserten Muskelaufbau, einem geringeren Muskelabbau und einer später einsetzenden Ermüdung beim Sport verhelfen.

    Zu den BCAAs gehören L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin.

    Nur gemeinsam und im richtigen Verhältnis zugeführt, können sie ihr Wirkpotential voll entfalten.

     

    Ein weiteres beliebtes Produkt sind die essentiellen Aminosäuren.

    Sie werden auch EAAs (engl. essential amino acids) genannt.

    Da der Körper sie nicht selbst herstellen kann, kann es oft sinnvoll sein bei körperlich intensiver Belastung eine Extraportion zu supplementieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen und einem Mangel vorzubeugen.

     

    Auch einzelne, isolierte Aminosäuren sind bei Sportlern sehr beliebt.

    L-Arginin, L-Carnitin, L-Glutamin, L-Leucin, L-Lysin, L-Taurin und L-Tyrosin können bestimmte Wirkungen besitzen, nimmt man sie isoliert und konzentriert zu sich.

    Auf diese Wirkungen soll an anderer Stelle eingegangen werden.

     

    Auch werden nicht nur die natürlicherweise in der Nahrung vorkommenden Aminosäuren angeboten, sondern auch speziell entwickelte chemische Varianten, die so effektiver die gewünschten Effekte auslösen können.

    Einige werden könnnen leichter und schneller resobiert werden, oder eventuell sogar andere Synthesorouten einschlagen und so völlig neue Wirkprofile erhalten.

    Einige Beispiele hierfür wären Arginin α-Ketoglutarat, Acetyl-L-Carnitin, Citrullin Malat

    und D-Aspartic-Acid (D-Asparaginsäure).

     

     

    Die Vorteile der bei Sportnahrung Wutal erhältlichen Aminosäuren auf einen Blick:

     

    –        erhältlich in verschiedenen leckeren Geschmacksrichtungen

    –        besondere Wasserlöslichkeit

    –        verschiedene Darreichungsformen wie:

              –        je nach persönlichem Geschmack und Bedürfnis als

                   –        Liquid, Kapseln, Tabeletten, oder Pulver

     

    –        Varianten für verbesserten Muskelaufbau

    –        Varianten für verringerten Muskelabbau

    –        Varianten für einen besseren „Pump“ während des Trainingsreiz

    –        Varianten für erhöhte Testosteronspiegel

    –        Varianten für schnellere Regeneration

    –        Varianten für besseren Schlaf

     

    Einnahmeempfehlung:

    Für eine sichere und effektive Wirkung sind die Packungsanweisungen zu befolgen.

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